Auf diese Seite möchte ich Euch eine bunte Mischung aus meinen

Tätigkeitensbereichen anbieten.

 

Kleine Kurzgeschichten..., einige Gedichte oder Gedanken

die mich gerade beschäftigen, aber auch Informationen

über die anstehende Aktionen.

 

Also...lasst Euch überraschen!

 

Eure Maria

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich Zeit habe spiele ich auch Theater...in unsere Gruppe 65 Plus

"Die Tomate

 

Eine Tomate grün und rund,
sah zum Verfärben keinen Grund.
Sie sprach selbstbewußt und kühn,
ich find mich schön, ich bleibe grün.

Ein Käfer der den Satz gehört,
war von dem Früchtchen gleich betört.
Er sagte: “Dein Grün gefällt mir auch,
drum krabbel ich über Deinen Bauch.”

Bei diesem intimen Angebot,
da wurde die Tomate rot."

" ich kam vorbei an einem Garten,
sah hinterm Zaun die Astern blühn
und etwas weiter Hagebutten,
versteckt den Kopf in Blattwerkgrün.

Ich wollt sie schneiden diese Astern
wollt Hagebutten brechen gar,
wollt binden einen Strauß fürs Tischchen,
da wurde mir fast schmerzlich klar:

Wie kannst du brechen diese Schönheit,
sie stirbt doch schon in deiner Hand,
bevor sie eine neue Heimat,
in einer großen Vase fand.

Lass deinen Blick ganz sanft umarmen,
das was der Garten hält bereit,
dann trag im Kopf nach Haus die Bilder
und nimm dir Muse und auch Zeit,

mal dir die Blumen aus dem Garten,
mit Stift und Farbe auf Papier,
so bleiben Astern, Hagebutten,
für alle Zeit in und bei dir......."

(C) Ute AnneMarie Schuster...  (Gedicht dazu von meine lieben Freundin)

Am Ende der Welt,

 

Am Ende der Welt...

dort wo die Sterne im Meer versinken

da wo die Wellen unsichtbar werden

scheint die Zeit still zu stehen.

 

Am Ende der Welt..

dort wo die Wolken die Erde berühren

da wo sich geheime Wünsche erfüllen

scheint die Zeit still zu stehen.

 

Am Ende der Welt…

da wo die Bäume gold-gelb glänzen

dort wo die Blumen nie verwelken.

scheint die Zeit still zu stehen.

 

Am Ende der Welt…

dort wo die Vögel  lautlos singen

da wo die Träume fast ertrinken

scheint die Zeit still zu stehen.

 

Am Ende der Welt…

da war ich noch nie gewesen

dort, wo dieser unsichtbare Zauber herrscht

das, das habe ich…, noch nie gesehen.

 

Doch eines Tages werde ich sie berühren,

mit all meinen Sinnen sie spüren,

und meine ungelesenen Gedanken

werden diese Stille…, aufwühlen.

 

(© by Maria Földy)